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DIY zum Valentinstag (Teil 1) : Schokoladentafeln mit Topping

Nächste Woche ist Valentinstag ♥
Mein kleines Problemchen an solchen Tagen ist immer: Was soll ich meinem Freund schenken?!
Der Mann hat schon alles was er brauch und das was er noch gerne hätte, das kann ich mir im entferntesten nicht leisten, selbst wenn ich Geburtstage, Weihnachten, Feiertage etc. zusammenpacken würde! Männer und ihre Autos sage ich da nur! ;)
Ich hab einige Tage gegrübelt, bis mir schlussendlich einige kleine Sachen eingefallen sind. Glücklicherweise ist der Valentienstag kein Tag wo wir uns große Geschenke machen. Er bekommt von mir eine Kleinigkeit und ich eine von ihm. Viel lieber verbringen wir den Tag ausgiebig zusammen. Zeit ist schließlich das wertvollste Geschenk überhaupt. Jetzt wird es hier poetisch.


Findet ihr einfach Geschenke für eure Männer?! Für mich ist das jedes Mal eine riesen Herausforderung. Da hat es die Männerfraktion wesentlich leichter mit uns. Schnell zum Floristen, einen schönen Strauß Blumen zum Valentinstag kaufen. Fertig! Frau ist glücklich und Mann ist glücklich weil Frau glücklich ist. Doch Frau hat es immer schwer mit den Geschenken. (Geht mir zumindest so)
Und da ich genau weiß wie schwer es ist für den Mann was zu finden möchte ich meine Ideen mit euch teilen. Vielleicht kann ich damit der ein oder anderen Dame etwas helfen.



Meine erste Idee war etwas zum Naschen. Etwas Süßes. Hmm was mag er denn am liebsten? Schokolade! Schokolade kaufen?! Neeh langweilig.... Schokolade selber machen? JAWOHL!!! Schokolade mit seinen lieblings Naschereinen noch als Topping drauf? DAS IST ES! Meine erste kleine Idee für ihn.

Es ist übgrigens überhaupt nicht einfach eine gute Form für Schokolade zu finden. Die sind alle wirklich teuer, oder wenn sie billig sind, dann stammen sie aus China und brauchen zwei Monate nach Deutschland. So viel Zeit hatte/ habe ich leider nicht. Nach langem Suchen hab ich meine Form auf Ebay gefunden und ohne zu überlegen bestellt.
Das Preis- Leistungs- Verhältnis ist in diesem Fall mehr als super. Die Form ist 1A, stabil und leicht zu reinigen. Die Schokolade bekommt auch eine fantastische Größe. Wenn ihr also eine gute Form suchen solltet, dann kauft diese!


Lustigerweise hat mein Freund die Form vom Postboten angenommen, also musste ich das auch vor ihm auspacken. Grrr! ich hab ihm einfach eingeredet, dass ich sie dringend brauche und wofür sei egal. Als Mann wurde es nur abgenickt und gut ist. Zum Glück stellen Männer nicht so viele Fragen wie wir Frauen, sondern nehmen mache Sachen einfach nur hin. Puhh, gerade noch so die Kurve bekommen!

Okay jetzt aber genug geredet und ran an die Schokolade!

Ihr braucht: 
- einen Topf mit Wasser
- Einen tiefen Teller
- 1 Packung Kuvertüre pro Tafel (Nach Geschmack: Vollmilch, Zartbitter, Weiße Schokolade...)
- M&M´s
- Popcorn
- Bunte Streusel


Zubereitung:
- Einen kleinen Topf mit Wasser erhitzen, aber nicht auf vollster Stufe.
Die Kuvertüre mit einem Messer so fein wie möglich hacken
- Wenn das Wasser kocht den Teller auf den Topf stellen und die Schokolade hineingeben
ACHTUNG! Die Schokolade darf weder mit dem Wasser noch mit dem Dampf in Berührung kommen.
- Beim Schmelzen die Schokolade ständig mit einem Löffel umrühren. Es soll ja nichts anbrennen
- Wenn alles gleichmäßig geschmolzen ist den Teller vom Topf nehmen und 1-2 Minuten sanft weiterrühren
- Die flüssige Schokolade in kleinen Mengen in die Form geben
Ich hab das so gemacht: Kleine Menge in die Form, etwas hin und her schütteln, hochheben und vorsichtig wieder fallen lassen. Dadurch verschwinden alle Luftblasen!
- Nach und nach die Form auf diese Art füllen und alles glatt schütteln/ ruckeln
- Jetzt zum Spaßigen Teil: Das Topping! Die M&M´s oder das Popcorn vorsichtig auf der flüssigen Schoki verteilen
Fertig!

Als Topping können natürlich auch andere Sachen verwendet werden. Nüsse, Beeren, Cranberries, Streusel, Haribo- Sachen, Minibrezeln, getrocknete Früchte, Cookies, normale Kekse, Oreos,  Marshmallows, Chips... also wirklich alles erdenkliche!


Zur Trockenzeit: Theoretisch reichen der Schokolade 2-3 Stunden zum fest werden. Ich hab jede Tafel jedoch sicherheitshalber über die Nacht trocknen lassen. Dann konnte ich mir komplett sicher sein, dass das Naschwerk vollständig fest geworden ist.
Die fertigen Tafeln müssen luftdicht an einem dunklen kühleren Platz aufbewahrt werden!
Zum Verschenken habe ich die Tafeln noch vorsichtig in durchsichtige Geschenkfolie eingepackt und ein kleines Herzchen als Dekoration drangeklebt. Et voilá! Fertig ist das kleine Geschenk.

P.S.: Die kleinen Punkte bei den M&M´s sind vermutlich entstanden, weil nicht die ganze Luft entweichen konnte... war meine erste Tafel. Nachher ist man immer schlauer! :D



Die Schokolade mit dem Popcorn ist übrigens Vollmilch gemischt mit Zartbitter. Deshalb ist die Farbe etwas dunkler!
Mir das hat das Schokolade machen so sehr Spaß gemacht, dass ich es von nun an sicherlich öfters machen werde. Da hat sich eine Investition für 15 Euro wirklich sehr gelohnt. Vielleicht probiere ich es auch mal aus meine Schokolade komplett selber zu machen und nicht nur die Kuvertüre zu schmelzen! :D Dazu hab ich schon einige Ideen gefunden, doch bevor ich etwas komplett eigenständiges starte wollte ich mit der Form und dem ganzen Prozess bisschen vertraut werden.

Ach, die Schokolade ist natürlich nicht nur für den Valentienstag ein schönes Geschenk, sondern auch zu Geburtstagen, Feiertagen, einfachen Kinoabenden zu Hause oder ähnliches gut geeignet. Wann ist Schokolade denn auch überflüssig!? :D
Spätestens zum Muttertag werde ich mein Förmchen wieder rausholen und eine schöne Zartbitterschokolade mit Herzchen für meine Mama zaubern.


Am liebsten würde ich auch jetzt sofort die Schokolade verputzen, nur ist sie ja leider nicht für mich. Bin schon wirklich gespannt, ob der Mann im Hause sich darüber freuen wird! :) Wehe wenn nicht.

Habt ihr schon mal Schokolade selber gemacht? Falls die einen oder anderen hier nun etwas Heißhunger bekommen haben, dann tut es mir leid. Den hab ich selber durch all die Bilder :D
Ich wünsche euch noch eine tolle Woche!

Alex ♥

Weintraubendessert mit Cookies - aka. BEST STUFF EVER!

Gerade erst habe ich euch ein gesundes Rezept gezeigt und jetzt kommt ein sündiger Nachtisch hinterher!
Wenn ich die Bilder schon nur sehe, dann äuft mir das Wasser im Mund zusammen.
Ein leckerer Nachtisch aus Quark, Marscapone, Weintrauben und Cookies.
Zugegeben nicht das gesündeste auf der Welt, aber das muss es ja auch nicht immer sein. Manchmal muss es einfach nur hammer schmecken. Und das tut es!
Die Mischung aus der Creme, den Keksen und den Weintrauben ist eines der leckersten Sachen, die ich je gegessen habe (ich übertreibe wirklich kein Stück!). Ab und an wenn uns Freunde zum Essen einladen, dann mache ich gerne diesen Nachtisch. Danach brauche ich theoretisch mit keinem anderen mehr aufzukreuzen, weil diese süße Sünde immer super gut ankommt.


Zutaten:
- 250ml Schlagsahne
- 250g Marscapone
- 250g Magerquark
- 80g Zucker
- 1 Pck. Vanillezucker
- 1 - 1,5kg KERNLOSE! Weintrauben
- 2,5 Packungen Cookies (2 Packungen reichen gerade noch so aus! Wirklich sehr knapp, also lieber eine mehr zur Sicherheit kaufen)


Zubereitung:
- Die Weintrauben gründlich waschen, abtrocknen, halbieren und beiseitestellen
- Alle Cookies in einen größeren Beutel (ich benutze immer einen neuen Müllbeutel) tun und mit dem Nudelholz klein schlagen
- Die Sahne, den Zucker und Vanillezucker mit dem Mixer Steif schlagen
- Die Marscapone mit dem Magerquark vermischen, vorsichtig zur Sahne hinzugeben. Auf niedrigster Stufe mit dem Mixer vermischen
- Nun das Schichten in der Schüssel: Erst eine Schicht Weintrauben, dann Creme und die Kekse zum Schluß
- Das Dessert sollte mit den Keksen als obserste Schicht abschließen
- Ab in den Kühlschrank damit!


Optional zu der großen Schüssel könnten die Portionen natürlich auch in kleine Einmachgläser drapiert werden. Das sieht sicherlich besonders schön aus, wenn Besuch erwartet wird oder zum Dinner mit der Familie/ Freunden.
Ich lasse das Weintraubendessert vor dem Verzehr üblicherweise einige Stunden im Kühlschrank ziehen. Es kann aber auch sofort gegessen werden! ;)


Das Rezept schmeckt übrigens nicht nur lecker, sondern baut auch Aggressionen ab. Beim Zerkleinern der Cookies mit dem Nudelholz können angestaute Aggressionen bestens abgebaut werden :D Nur blöd wenn der Mann dann sagt:" Das sieht so niedlich aus, wenn du darauf einprügelst."
Dabei hab ich all meine Kräfte walten lassen... nach dem Spruch zu urteilen habe ich wohl nicht sehr viele davon :D Aber gefühlt hab ich sie wirklich wie Herkules zerschlagen !!!


Wenn ihr also mal nicht wissen solltet, was ihr so zum Nachtisch machen könnt...DAS HIER!
Probiert es aus :)

Ich wünsche euch noch eine wundervolle Restwoche.

P.S.: Ich hab meine Seite "About me" endlich etwas überarbeitet. Schaut auch da vorbei! :)


Alex ♥

Super saftiger Marmorkuchen

Einer meiner Jahresvorsätze: Gesunde Ernährung.... erstes Rezept in diesem Jahr: Ein Kuchen!
Jap, passt schon Alex! :D
Nein, Spaß. Natürlich ist eine gesunde und ausgewogene Ernährung super wichtig, aber für mich muss es manchmal auch was Süßes sein. Ich esse für mein Leben gerne Gebackenes und würde mich am liebsten nur davon ernähren, aber da dies leider sehr utopisch wäre essen wir solche Leckereien in Maßen (vorallem jetzt, da gesunde Ernährung als Vorsatz auf dem Zettel steht).
Da bin ich wirklich sehr gespannt wie lange dieser Vorsatz halten wird :D
Wie lange haten eure Vorsätze denn so?
Bei mir gibt es einige die halten schon lange und einige hab ich ein ganzes Jahr auch durchgezogen, manche wiederum werden schnell vergessen.
Aber ich denke das kennt jeder von uns.


Ich finde es persönlich auch nicht sinnvoll komplett auf Naschereien zu verzichten...so macht Essen keinen Spaß und von Jamie Oliver hab ich eins gelernt: Essen MUSS Spaß machen!
Huch, jetzt halte ich euch hier schon einen halben Vortrag über Ernährung, dabei wollte ich nur einen Kuchen zeigen :D

Normalerweise ist jedes Marmorkuchenrezept bei mir super trocken. So kenne ich diesen Kuchen auch nur. Jetzt hab ich dieses Rezept gefunden, ausprobiert und oh my godness.. Ich liebe es. Es ist Marmorkuchen, nur super saftig! Den müsst ihr probieren!
Fix gemacht und super lecker. Der Stoff aus dem meine meisten Lieblingsgebäcke bestehn :D


Für den Kuchen braucht ihr

 - 50g Zartbitterschokolade
- 250g weiche Butter/ Margarine
- 250g Zucker
- 250g Mehl
 - 4 Eier
- 2 TL Backpulver
- 150g Joghurt
-2 EL Kakao
- eventuell Zartbitterschokolade oder Puderzucker zum Verziehren

Zubereitung

1. Backofen auf ca. 180° Umluft vorheizen
2. Backform mit Backpapier auslegen und einfetten
3. Die Butter und den Zucker in einer Schüssel gut verrühren
4. Nach und nach die Eier unterrühren
5. 100g vom Joghurt abwiegen
6. Das Mehl mit dem Backpulver vermischen
7. Das Mehlgemischund den Joghurt zu dem Zucker und der Butter geben und alles gut durchmixen
8. Die Zartbitterschokolade in einem Wasserbad oder in der Mikrowelle schmelzen 
9.Ca. die Hälfte vom Teig in die vorbereitete Backformgeben
10. Die andere Hälfte in der Schüssel mit der geschmolzenen Schokolade und dem Kako vermischen. Dazu die restlichen 50 g Joghurt hinzugeben
11. Den dunklen Teig ebenfalls in die Form geben und beide mit einem Spieß oder ähnlichem etwas verrühren, damit ein Marmormuster entstehen kann
12. Den Kuchen nun ca 40 Minuten backen. Immer wieder eine Stäbchenprobe machen. Manchmal ist er schneller fertig, manchmal langsamer. Kommt ja auf den Ofen an :)
13. Wenn der Kuchen fertig ist diesen paar Minuten abkühlen lassen und dann aus der Form holen. 
14. Wer mag kann jetzt noch eine Glasur drauf machen oder Puderzucker, wenn er komplett erkaltet ist!

Fertig!


Wer sich jetzt fragt warum ich den Kuchen nicht traditionell in einer Gugelhupfform gemacht habe, hmmm, ich habe keine. Schande über mein haupt. Ich liebe Backen, habe aber keine Gugelhupfform. 
Naja, der Kuchen schmeckt in jeder Form und das ist die Hauptsache ;)
Wenn ich mir die Bilder jetzt so anschaue könnte ich sofort wieder reinbeißen. 


Ich habe mir übrigens vorgenommen mehr Rezepte auf dem Blog zu zeigen. Gebackenes, Snacks, Gesundes, alles mögliche. Sozusagen ein Vorsatz für den Blog. Was haltet ihr davon?

Eure Alex ♥

Frohe Weihnachten! ♥

Hallo ihr Lieben! ♥

Ich wünsche euch allen ein wunderschönes Weihnachtsfest und eine wundervolle Zeit mit der Familie.
Lasst euch das Essen schmecken und euch reichlich beschenken :)


Eure Alex ♥

Weihnachtsdeko und zwei Diy´s ♥

Hallooooo ♥

Vor einigen Monaten habe ich euch meine Herbstdeko gezeigt, also zeige ich euch mit größter Freude auch meine Weihnachtsdekoration!

Weil es unser erstes gemeinsames Weihnachten in unserer Wohnung ist hatten wir bis auf zwei kleine Figuren absolut NICHTS Dekomäßiges im Haus. NICHTS!!!! Und für einen Dekofanatiker wie mich ist das natürlich grausam! Wir haben quasi von 0 angefangen und haben alles neu kaufen müssen. Das ging sehr auf den Geldbeutel (hauptsächlich meinen), aber dafür müssen wir nächstes mal schon weniger kaufen und für ein schönes zu Hause ist mir nichts zu teuer. Da verzichte ich lieber auf Lebensmittel oder Klamotten, aber Hauptsache in den vier Wänden ist es gemütlich und schön!
Erst Recht zu Weihnachten.

Für nächstes Jahr hab ich jetzt schon einige neue Ideen, aber für ein Jahr wird das dann doch etwas zuhuu viel werden ( So ganz will ich dann doch nicht aufs Essen verzichten müssen :D) .


Meine Zimmer mit der meisten Deko sind das Wohnzimmer, die Küche und der Flur. Die Zimmer in denen wir uns am meisten aufhalten.. das Bad wird gerade renoviert, also herrscht im Büro ein Chaos, da dort all die Sachen vom Bad stehen und das Schlafzimmer befindet sich noch etwas in der Einfidungsphase. Es gefällt mir gut, aber etwas fehlt noch... kennt ihr das wenn etwas bestimmtes fehlt? Sozusagen das I-Tüpfelchen. Aber ich weiß noch nicht was es ist!
Aber gut dazu vielleicht ein anderes Mal mehr :D

Los gehts mit der Deko!


Das ist unser hängendes regal im Wohnzimmer.. zur Herbstzeit hing dort eine Blättergirlande und nach dem Abdekorieren war mir das gute Stück viel zu nackig, also musste auch zu Weihnachten wieder was drauf. Dafür hab ich eine einfache Tannengirlande aufgehangen und Eiszapfen drauf gefädelt.
Oben steht unser Adventskalender, den ich euch schon gezeigt habe und wird immer weniger und weniger :´(
Ich könnte mich dran gewöhnen fast jeden Tag ein kleines Geschenk zu bekommen :D
Der süße Weihnachtsmann rechts auf dem Bild war übrigens mein Nikolausgeschenk vom Mann ♥




Diese Kleinigkeiten stehen bei uns im Wohnzimmer auf der Fensterbank. Da unsere Bank super lang ist stehen da mehrere Pflanzen, diese Dekofiguren und dazwischen hab ich echte Tannenzweige und Kugeln platziert. Auf den Fenstern selber sind noch einige Sticker und eine lange Eiszapfenlichterkette. Ihr wisst ja.. Lichterkettenliebe ♥


Wo ich schon bei Fensterbänken bin... diese Buchstaben stehen bei uns in der Küche. Zum nächsten Jahr hat der Mann sogar vorgeschlagen, dass wir uns rote Gardinen in die Küche holen, damit das noch etwas harmonischer aussieht! Guter Mann :D


Bevor wir wieder im Wohnzimmer weiter machen zeige ich euch kurz meine Laternen im Flur. Diese hab ich weihnachtlich geschmückt und jeweils eine LED Kerze reingetan. Die zwei standen schon zur Herbstzeit an dieser Stelle und bleiben da vermutlich für immer, nur mit passender Deko zu all den Jahreszeiten.


Okay, zurück ins Wohnzimmer. Da hat es sich unser Teddy seit einigen Wochen gemütlich gemacht und sogar passend zur Weihnachtszeit hübsch gekleidet. Vielleicht schenke ich ihm noch einen hübschen Schal, damit er nicht friert. Der Kleine trägt übrigens eine normale Mütze und der Große einen Überzug der eigentlich für Stühle gedacht ist :D So ein Dickschädel!



Das ist meine Dekoration für unsere Vitrine. Oben ein Schneewunderland und unten ein weihnachtlicher Wald mit Santa. Pulverschnee ist auch so eine kleine Sucht von mir zur Weihnachtszeit... wenn es draußen schon nicht schneien will, dann halt in der Wohnung!


Schneemann in der Vase ♥

Dieser süße Schneemann ist mein erstes DIY für euch.
Dazu hab ich eine runde Vase (von Nanu Nana) mit Pulverschnee befüllt und die Augen, den Mund und die Nase aus Klebefolie, Washitape, Pappe ausgeschnitten und draufgeklebt. Fertig! Für einen tollen Effekt könntet ihr noch eine Lichterkette in der Vase verstecken. 

Da mir der Süße noch obenrum etwas zu nackig war hab ich ihm schnell einen klassischen schwarzen Zylinder bebastelt!


So hab ich es gemacht: Ich hab so ca. ausgemessen wie groß das Loch oben auf der Vase ist und hab einen dementsprechend etwas größeren Kreis aus Pappe ausgeschnitten. Dabei ist nur wichtig, dass die Auflagefläche vom Hut später genau auf dem Rand liegt. In diesen Kreis hab ich dann einen etwas kleineren  Kreis geschnitten. Mit diesem Radius hab ich einen weiteren Kreis ausgeschnitten mit kleinen Zacken an den Seiten, damit man diesen leichter festkleben kann.
Jetzt wird es etwas mathematisch... das lange rechteckige Stück ist genau so lang wie der Umfang vom kleinen Kreis... gerne auch ein kleines Stück länger zur besseren Befestigung.
Das rechteckige Stück wieder mit Zacken versehen! Ran ans Kleben. Zuerst hab ich den kleinen Kreis an das lange Rechteck geklebt. Mit etwas Tesafilm geht das schnell und einfach. Nachdem das fertig war hab ich den großen Kreis über die Zylinderform gestülpt und fertig ist der Hut. Mit Tesafilm das letzte Stück auch noch etwas fixieren und es hält super.


Schon hat euer Schneemann auch einen klassischen Zylinder auf dem Kopf. Das silberne Bändchen ist Washitape, aber wer sowas nicht zur Hand hat... Bänder oder weitere bunte Pappe tun es auch super.
Tada... so schnell zaubert ihr euch euren eigenen Schneemann ins Haus ♥


Leuchtende Leinwand ♥

Das zweite DIY ist eins meiner Lieblingsdekorationen in der Wohnung. Dazu braucht ihr nur eine oder mehrere Lichterketten, Pinsel, Acrylfarbe, eine Leinwand, Deko und ein Cuttermesser


Da "Let it snow von Dean Martin" mein Lieblingslied zur Weihnachtszeit ist hab ich mich für den Spruch "Let it snow" entschieden. Diesen hab ich am Computer mit einer schönen Schrift geschrieben, so groß wie nur möglich ausgedruckt und auf die Leinwand abgepaust. 
Dazu hab ich den Schriftzug auf die Rückseite geklebt und bin ans Fenster gegangen und hab alles mit einem Bleistift vorsichtig nachgezogen.


Nachdem das fertig war hab ich die Schrift vorsichtig mit schwarzer Farbe angemalt.


Da mir das Bild etwas zu leer war hab ich mit einfachem Bastelkleber diese hübschen Schneeflocken drangeklebt und rotes Glitterwashitape angebracht.


Im nächsten Schritt hab ich vorsichtig Löcher in die Buchstaben geschnitten. Überlegt euch gut vorher wo ihr sie hin haben wollt und macht auch nur so viele Löcher wie ihr Lichter an der Kette habt! Bei mir sind es 20 Löcher oben und 20 unten geworden. Wenn ihr die fertig gemacht habt piekt ihr die einzelnen Leuchten vorsichtig durch die Löcher und fertig ist das Kunstwerk!


So sieht mein fertiges Bild aus. Ich finde es super toll. Im Dunkeln hat ein es einen tollen Effekt!
Solche Bilder wären auch ein tolles Geschenk für die Mama oder die Freundin zu Weihnachten! Es muss ja nicht unbedingt ein Spruch sein... ein Stern oder eine Tanne geht auch oder für die Männerwelt ein Umriss von einem Auto und mit Lichtern verziert. Es gibt super viele Möglichkeiten. Wer Angst vor dem Malen hat brauch nicht mal das zu haben. Ich hab meine Buchstaben ja auch einfach durchgepaust und nur nachgemalt ;)


Zum Schluss: Unser Herzstück. Der Tannenbaum! Dieser steht schon seit ca. Anfang Dezember geschmückt bei uns.. und ja er ist unecht. Meine Eltern haben ihn mir gegeben, da sie sich selber einen Neuen gekauft haben. Zum Glück! Die kleinen Dinger sind super teuer :(

Seit gestern liegen sogar die ersten verpackten Geschenke unter dem Baum und warten auf Weihnachten ♥


Eure Alex ♥

Apfel - Limetten Kuchen

Hallo meine Lieben ♥

so langsam neigt sich der Herbst dem Ende zu.. gefühlt. Fast alle Blätter sind von den Bäumen geweht, es wird immer früher dunkel und kälter. Der Winter ist bald da!
So wie ich mich auf den Herbst gefreut habe, so sehr freue ich mich auch auf den Winter. Ich finde jede Jahreszeit hat ihre schönen Facetten.

Um die letzten Züge vom Herbst zu genießen möchte ich euch noch einen leckeren Kuchen zeigen.
Einen Apfelkuchen. Äpfel gibt es das ganze Jahr über, aber für mich ist deses schöne Obst gerade zur Herbstzeit ein absolutes muss auf dem Tisch. Vermutlich weil die bunten Farben so gut zu den bunten Blättern passen... Frauenlogik: Sieht hübsch aus zusammen, also passt es :D
Passend dazu steht auf meiner Fall Bucket List ganz weit oben: Einen Apfelkuchen backen [ ✓ ]


Mit dem Abhaken von diesem Punkt hab ich übrigens alles gemacht, was ich mir vorgenommen hatte, außer den Hocus Pocus Film zu gucken!
❆ Jetzt muss ich mir wohl eine Winter Bucket List schreiben ❆ [ Gleich mal fix auf die To Do Liste gepackt, bevor ich es vergesse!]
Ich finde solche Listen helfen einem wunderbar den Überblick zu behalten und seine Gedanken klar zu strukturieren.
Aber okay, ich weiche etwas vom eigentlichen Thema ab...


Für den Kuchen braucht ihr

- 2 Eier
- 250 g Zucker
- 1 Tüte Vanillezucker
- 100g flüssige Butter
- 100 -150g Mehl
- 1/2 Packung Backpulver
- 100 ml Milch
- Puderzucker
- 3- 4 Limetten
- 5 kleine Äpfel oder ca. 2-3 große


Die Zubereitung

1. Den Backofen auf 180° Umluft vorheizen
2. Die Eier, den Zucker, die Milch und die Butter mit einem Mixer miteinander verrühren
3. Etwa eine oder zwei Limetten ausdrücken und die Flüssigkeit zum Teig geben
4. Das Vanillezucker, das Backpulver und das Mehr vermischen und schubweise zum Teig dazugeben (Der teig sollte eine leicht dickflüssige Konsitenz haben)
5. Die Äpfel schälen, verreiben oder in kleine Stücke schneiden und mit einem Löffel in den Teig rühren 
6. Eine runde Springform mit Backpapier auslegen, die Seiten mit Butter bestreichen und den Teig reingeben. Wer mag kann noch bisschen Zucker oben drauf verteilen
7. Das Ganze wird nun 45- 55 Minuten gebacken
8. TIPP: Sollte euer Kuchen sehr schnell schon braun werden, dann holt ihn kurz raus und bedeckt ihn vorsichtig mit Alufolie! Und dann wieder ab in den Ofen. Durch den Trick wird der Kuchen nicht zu dunkel!
9. Mixt beliebig viel Puderzucker mit Wasser oder Limettensaft bis eine flüssige Konsistenz entsteht. Diese Mischung könnt ihr nach dem Backen als Glasur oder Deko auf dem Kuchen verteilen. (Am besten auf einen komplett erkalteten Kuchen)

Fertig ist der Kuchen!

Vielleicht fragt sich jetzt der ein oder andere nun.. warum bitte LIMETTEN?
Ganz einfach: Ich hatte noch viele im Kühlschrank und wusste nicht wohin damit. Problem gelöst :D
Der Kuchen hat unglaublich lecker geschmeckt und war sehr sehr saftig! Leider war er dann auch schon nach zwei Tagen weg gefuttert... ja so schnell kann es bei uns gehen :D


Also probiert ihn aus er schmeckt himmlich gut! Und wem ein herbstlicher Kuchen schon zu spät ist: Der kann ihn abwandeln und mit Zimt verfeiern.. schon ist er wintertauglich!

Welche Kuchen habt ihr am liebsten?

Ich wünsche euch ein wundervolles Wochenende ♥

Eure Alex!

Rezept: Schokoladenkuchen ♥

Hallo meine Lieben! ♥

Passend zu den immer kälter werdenden Tagen habe ich ein leckeres Rezept für euch.
Ein saftiger Schokoladenkuchen.... na wem läuft jetzt das Wasser im Mund zusammen? ;)
Bei uns wird es in dieser Woche auch nicht wärmer als 11° werden und heute wurde zum ersten Mal die Autoscheibe gekratzt. Der Herbst lässt grüßen! Aber den grüße ich auch gerne zurück, bei all den bunten Blättern, den Kürbissen und den schönen Herbsttagen.

Gestern erst stand mein Freund auf dem Balkon.. es war sonnig, angenehm warm aber trotzdem etwas windig und er sagt: "Schatz, das ist genau dein Lieblingswetter. Und die Blätter fallen gerade auch vom Baum, genau so wie du es am liebsten hast." Der Mann kennt mich zu gut! :D


Und wenn die kalten Tage anfangen, dann wird bei mir vermehrt Tee getrunken, je kälter es draußen ist, desto mehr Tee kommt auf den Tisch. 
Zum Tee brauche/n ich/ wir immer was Süßes, also hab ich mal diesen leckeren Kuchen ausprobiert!
Wobei man für Kuchen keinen Grund braucht.. und schon gar nicht für einen Schokokuchen! Hallo?!
Nach dem Backen war ich auch etwas skeptisch, ob wir ihn ganz alleine aufessen können und wollte eigentlich ein großes Stück an meine Eltern abgeben, aber es ist nichts mehr übrig! 
*Die Weihnachtskilos gehen in Startposition*


Da das Rezept auch wirklich lecker war möchte ich es gerne mit euch teilen!

Zutaten


4 Eier
1 Glas Zucker
 1 Glas Milch
1 Glas Sonnenblumenöl oder ähnliches Öl

2 Packungen Vanillezucker
3 EL Backkakao
1 Packung Backpulver
ca. 2 Gläser Mehl

Zubereitung

- Den Backofen auf 180° vorheizen.
-Den Zucker & Vanillezucker mit dem Backkakao vermischen. In eine Schüssel geben. Eier, Milch und Öl dazugeben und gut vermixen.
-Etwa ein Glas dieser Mischung beiseitestellen. (Wird NACH dem Backen noch benötigt)
- Das Mehl mit dem Backpulver vermischen und schubweise beim Mixen in den Teig geben bis dieser eine dickflüssige Konsistenz hat.
(Wer mag kann noch Schokotropfen oder ähnliches in den Teig geben.)

- Eine Springform mit Backpapier auslegen und an den Seiten einfetten. Teig reingeben.
etwa 45 Minuten backen. Zwischendurch am Besten immer einen Pieks- Test mit einem Messer machen um zu schauen, ob der Kuchen schon fertig ist. 
- Kann durchaus sein, dass er etwas länger als 45 Minuten braucht!
- Den fertigen Kuchen aus dem Ofen holen und einige Einstiche mit dem Messer machen.

-Nun die zurückgestellte Tasse mit dem "Teig" nehmen und vorsichtig über den Kuchen gießen bis dieser mit einer dünnen Schicht bedeckt ist, aber nicht zu viel! Er soll nicht schwimmen!*

- Den Kuchen vollständig in der Form abkühlen lassen. In der Zeit zieht auch die Flüssigkeit ein.

Aus der Form entfernen 

 Fertiiiiiig! 

* Bei dem Teil mit dem Übergießen war ich auch erst sehr stutzig, aber es klappt wirklich! Durch die Flüssigkeit wird der Kuchen super saftig.



Sehr leichtes Rezept.. oder? Aber nicht wenn man Alex heißt und einen verpeilten Tag hat.

Dann passieren solche Sachen: 

1. Frau möchte den Zucker, der sich in einem IKEA Einmachglas befindet, VORSICHTIG in eine Tasse reinschütten, doch stattdessen  geht mehr als die Hälfte des Zuckers binnen einer Sekunde daneben und gefühlt nur ein Krümel in die Tasse, da sich im Zucker ein großer Brocken versteckt hat der es sehr eilig nach draußen hatte! Küche eingesaut #1

2. Backkakao wurde in die Schüssel gegeben... doch Frau verwechselt wieder die Seiten beim Mixer und anstatt langsam mit der 1. Stufe auf der rechten Seite zu mixen wird mit der linken Seite (Volle Power) gemixt. Der Kako fliegt und staubt nur so rum. Küche eingesaut #2

3. Der Teig ist endlich fertig gemixt. Frau nimmt Mixerstäbe aus dem Teig und will diese aus dem Mixer rausdrücken durch einen Knopf... ne zu langweilig! Betätigen wir doch lieber nochmal die Mixerfunktion nach links.. volle Power! Der Teig auf den Stäben spritzt alles voll!*Applaus* Küche eingesaut #3

4. Teig nun endgültig fertig, Frau hebt die Schüssel hoch und will gerade den Teig in die Form geben.. liegt da das Backpulver! Vergessen! MANNO!
Mixer nochmal an und Backpulver rein! #ImmerhinNichtWiederDieKücheEingesaut!

So ein leichtes Rezept, aber es kann doch so schwer werden! Am Ende konnte ich nur über mich selber lachen! :D
Aber naja, jeder hat mal einen Schlechten Tag ;) Der Kuchen ist immerhin gelungen. Es hätte nur noch gefehlt, dass ich den verbrannt hätte!

Ich hoffe doch ich bin hier nicht die Einzige der solche Sachen passieren :D
Ich wünsche euch viel Spaß beim Nachbacken!

Buttermilch- Kokos Kuchen!

Lustig, eigentlich sollte dieser Post ein komplett anderes Thema haben, aber nach meinem Einkauf hat sich alles, wie immer, anders ergeben.

Ich weiß nicht ob nur ich so einen Tick habe, aber nach so gut wie jedem Einkauf gucke ich im Kühlschrank meine Lebensmittel durch, ob diese noch gut sind, oder ob das Ablaufdatum schon längst vorbei ist und beim letztem Mal ist mir aufgefallen, dass unsere Buttermilch zwei oder drei Tage drüber war... wenn man das jetzt so liest hört es sich an als wäre unsere Buttermilch schwanger gewesen.


Naja, jedenfalls schmeiße ich sehr ungerne Lebensmittel in den Mülleimer und die Buttermilch war noch gut, also  musste ich schnell was daraus zaubern.
Mein bester Anlaufpunkt für solche Momente wie "Was kochen wir heute" oder "Was gibt´s zu essen" ist in letzter Zeit immer öfter Chefkoch.de.
Bisher ist jedes Rezept immer gelungen und war super lecker!

Zurück zur Buttermilch... das hab ich bei Chefkoch als Suchwort eingetippt und schon kamen super viele Vorschläge und am besten hat mir der Buttermilch- Kokos Kuchen gefallen.

Der war so schön lecker und saftig den muss ich euch einfach zeigen!

Teig:
2- 3 Tassen Zucker
2 Tassen Buttermilch
1 Prise Salz
1 Packung Vanillezucker
3 Eier
4 Tassen Mehl
1 Packung Backpulver

Belag:
1 Tüte Kokosraspel
Eine halbe Tasse Zucker

Guss:
1 Becher Sahne
150g Butter 




1. Die 2-3 Tassen Zucker (da könnt ihr für euch selber entscheiden ob ihr es eher süßer wollt, oder weniger), eine Prise Salz, 2 Tassen Buttermilch (am besten die gleiche Tassengröße wie für den Zucker verwenden) , 1 Pck. Vanillezucker und die drei Eier zusammen vermischen. 

Als kleiner Tipp: am Besten zuerst den Zucker und die Eier schlagen, denn dann löst sich der Zucker besser auf.

2. Nachdem alles verrührt ist mischt ihr das Backpulver mit dem Mehl und gebt diese Mischung nach und nach zu euren anderen vermengten Zutaten und mixt das alles schön durch

3. Legt euer Backblech mit Backpapier aus und schüttet den relativ flüssigen Teig  drauf und verteilt ihn gleichmäßig.

4.Für den Belag vermischt ihr anschließend den Zucker mit euren Kokosflocken und streut alles auf euren fertigen Teig.

5. Jetzt kommt der Kuchen für 20-30 Minuten bei 200°C (Umluft) in den Ofen und nach 20 Minuten würde ich ein Holzstäbchen oder ein Messer reinpieksen, um zu gucken ob er schon durch ist. Wenn etwas daran kleben bleibt braucht er noch einige Minuten.

6. Während der Kuchen am backen ist könnt ihr den Guss vorbereiten. 
Ganz einfach dafür die Butter in einem Topf schmelzen lassen und die Schlagsahne dazu geben und das ganze kurz aufkochen lassen

7. Wenn der Kuchen fertig ist diesen aus dem Ofen holen und den Guss auf den noch heißen Kuchen verteilen.

Tada! Fertig ist euer Buttermilch- Kokos Kuchen!


Wirklich jedem hat der Kuchen sehr lecker geschmeckt und dazu war er noch ruck zuck gemacht!
Ich muss auch gestehen , dass ich viel lieber Backe als Koche. Das hab ich vermutlich von meiner Mama geerbt, bei ihr ist es genau so.
In meinen Augen macht meine Mama auch die besten und leckersten "Back-Sachen". 

Ich hab mir nun auch vorgeommen viel öfter zu Backen, da es mir eine goße Freude bereitet.. und den Testern natürlich auch!
Glücklicherweise gehören mein Liebster und ich zu der "Süßen Fraktion" und würden vermutlich jede süße Versuchung einer Hauptmahlzeit vorziehen.


So das wars vorerst von mir! Aber der nächste Blogpost wird nciht lange auf sich warten lassen, da ich nun wirklich regelmäßiger bloggen möchte/ werde/ will.
Ich hoffe mein Beitrag gefällt euch.